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St. Anna-Hilfe gGmbH– Sozialzentrum St. Vinerius
Nüziders, Vorarlberg

 

Das Sozialzentrum St. Vinerius

liegt mitten im Zentrum des Dorfes Nüziders in Vorarlberg. Nüziders ist einer der Standorte der gemeinnützigen, christlichen Trägergesellschaft
St. Anna-Hilfe, die in Vorarlberg und Oberösterreich vielfältige Pflege- und Betreuungsleistungen anbietet.
Im Sozialzentrum St. Vinerius, das über acht heimgebundene Wohnungen und 40 Pflegeplätze verfügt, wird ein neues Heimkonzept - das Hausgemeinschaftsmodell – realisiert. Das Sozialzentrum St. Vinerius ist damit eines der ersten Häuser in Österreich, die dieses Konzept umsetzt.

 

Dieses Modell orientiert sich an den Leitgedanken "Alltagsnähe", "Normalität" und  "Familienleben": Im Haus gibt es keine "Stationen" mehr, sondern kleine familienähnliche Gruppen von zehn bis zwanzig Personen. Lebensmittelpunkt und Zentrum in jeder dieser Hausgemeinschaften ist die Wohnküche, in der sich das alltägliche Leben überwiegend abspielt. Die Bewohner gestalten ihren Alltag in der Hausgemeinschaft, unterstützt von Fachkräften und Alltagsmanagerinnen, die auch für das Kochen zuständig sind. Das Ziel ist es, für die Bewohner größtmögliche Normalität anzubieten, wie sie es vom eigenen Haushalt kennen: Alltagsgespräche über das Kochen, Austauschen von Rezepten, Gerüche und Geschirrgeklapper gehören einfach dazu. Aktive Teilnahme am Gruppenleben, aber auch Rückzug in die Privatheit des eigenen Appartements sind möglich.

 

Spezielle Angebote im Haus umfassen Kinästethik, Basale Stimulation, Validation, Aromatherapie und BOA (Bewohnerorientiertes Arbeiten).

 

Sturz- und Frakturprävention sind immer ein Thema

Schon bei der Eröffnung des Hauses im Juni 2005, war "Sturz bei alten Menschen" ein Thema. „Das Heimaufenthaltsgesetz gab den Anstoß, dass wir uns intensiv mit dem Thema beschäftigen", sagt Florian Seher, Hausleiter von St. Vinerius. „Durch dieses Gesetz wurde das Personal sensibilisiert und dies führte in der Folge zum Einsatz  vieler Alternativmethoden zur Prophylaxe wie zum Beispiel Sturzmatten, Sensormatten, Physiotherapie und regelmäßiges Gehtraining oder Bodennester. Ifs-Bewohnervertreter und Produktanbieter- wie Serobac - waren dabei wertvolle Berater."

 

Bereits beim Einzug eines Bewohners erfolgt standardmäßig eine Sturzrisikoeinschätzung. Der allgemeine Pflegebericht enthält eine eigene Rubrik "Sturzbericht", Stürze werden in Sturzprotokollen dokumentiert. Die Daten werden bewohnerbezogen, bei Fallbesprechungen, zur individuellen Sturzprophylaxe herangezogen.

 

Als Hauptursachen für Stürze wurden bisher identifiziert: unsicherer Gang, Schwäche und Selbstüberschätzung in Verbindung mit Demenz.

 

Obwohl Stürze regelmäßig vorkommen, gab es seit 2005 nur zwei Stürze mit Frakturfolgen!

 

Mehr Sicherheit bei der täglichen Arbeit

Im Zentrum St. Vinerius werden Niederflurbetten, Sturzmatratzen und Sensormatten (Safesystem von Serobac) zur Sturz- und Frakturprävention eingesetzt.

 

Darüber hinaus werden die Wohnräume der Bewohner regelmäßig auf Stolperfallen überprüft.
Regelmäßige Mobilisation, Physiotherapie und Bodennest erwiesen sich ebenfalls als sehr gute Maßnahmen zur Sturz- und Frakturprävention.

 

„Unsere Erwartungen an die eingesetzten Hilfsmittel und Florian SeherMaßnahmen wurden erfüllt. Wir konnten damit auch vermitteln, dass uns Sturzprävention ein Anliegen ist. Gute Produkte unterstützen nicht nur unsere Bewohner, sondern geben auch den MitarbeiterInnen Sicherheit bei der täglichen Arbeit.
Nach der Sicherung der Notausgänge und demnächst auch einiger Zimmertüren und der Eingangstüre des Wohnbereiches, ebenfalls mit Sensormatten (SafeDoor®), sind wir derzeit sehr gut und, aus meiner Sicht, auch sehr fortschrittlich ausgestattet"
, zieht Florian Seher eine positive Bilanz.

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