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Sozialhilfeverband– Haus "Peinten"
Spittal/Drau, Kärnten

 

Das helle, bunte, fröhliche Lebensheim

 

In ruhiger, sonniger Lage und nur wenige Gehminuten vom Zentrum der Stadt Spittal, bietet das Haus "Peinten", in drei baulich getrennten Wohnbereichen, Platz für 71 Bewohner in Ein- und Zweibettzimmern.

 

Das Haus ist eines von insgesamt sechs Einrichtungen des Sozialhilfeverbandes Spittal/Drau, einem der größten Dienstleister in der Seniorenbetreuung in Oberkärnten. Mit dem Anspruch "in Würde altern" genießt der Verband besten Ruf und spielt eine führende Rolle in Pflegequalität.

"Leben ins Haus bringen" ist die Devise im Altenwohn- und Pflegeheim Haus "Peinten". Das bedeutet für die Mitarbeiter des Hauses: Für jeden Bewohner das Leben so individuell wie möglich zu gestalten (helfen).

Jeder Bewohner wird mit seinen Eigenheiten ernst genommen und akzeptiert, wie er ist. Fähigkeiten sollen erhalten bzw. gefördert werden, jeder hat Spielraum in der Gestaltung des Tagesablaufes.

 

Animation und Humor werden im Lebensheim "Peinten" großgeschrieben.

 

In Zukunft wird auf noch stärkere Umsetzung der bewohnerorientierten Förderung von Alltagskompetenzen gefördert werden.

 

Spezielle Angebote im Haus umfassen Aromatherapie, Basale Stimulation, Tiertherapie und Animation.

 

Standard für Sturz- und Frakturprävention

 

"Sturz- und Frakturprävention sind seit 10 Jahren Thema. Dazu wurde im Zuge des Heimaufenthaltsgesetzes 2006 für die Dokumentation ein hausinterner Standard implementiert", erläutert Akad. GPM DGKS Birgit Baumgartner, Heim- und Pflegedienstleiterin im Haus "Peinten".

Bereits beim Einzug eines Patienten erfolgt eine ausführliche Risikoerhebung und je nach Risiko werden präventive Maßnahmen gesetzt.
Dazu gehören: Physiotherapie, Bewegungsübungen, gezieltes Gehtraining, Hüftprotektoren, Sturzmatten, geteilte Seitenteile, Niederflurbetten, reaktivierende Pflege, lebensmotivierende Maßnahmen anhand der Bio­grafie, Orientierungstraining (24 Stun­den ROT).

 

Stürze werden EDV-gestützt in einem Sturzprotokoll dokumentiert. Entsprechend diesen Sturz­protokollen wird monatlich bis halbjährlich, sowie im Anlassfall das Sturzrisiko neuerlich erho­ben. Basierend auf diesen Grundlagen werden Sturzursachen und Maßnahmen zur Reduktion von Stürzen evaluiert.

 

Positives durch HeimAufG

 

"Seit dem Inkrafttreten des Gesetzes findet eine Bewusstseinsbildung beim Pflegepersonal statt. Dadurch konnten viele freiheitsbeschränkende Maßnahmen weggelassen werden bzw. kommen nicht mehr zum Einsatz. Das Gesetz kann aus meiner Sicht nur positiv bewertet werden – einerseits befindet sich das Pflegepersonal in keinem Graubereich mehr, andererseits kommt es zum bewussten Umgang mit dem Thema persönliche Freiheit", bilanziert Birgit Baumgartner.

 

Produkte geben Sicherheit

 

Im Rahmen der Sturz- und Frakturprävention im Haus "Peinten" werden folgende Produkte und Maßnahmen eingesetzt und evaluiert:

Am besten geeignet:

  • Sensormatten
  • Hüftprotektoren
  • Niederflurbetten
  • Kraft- und Balancetraining

 

Weiters eingesetzt werden:
Sturzmatten, Überprüfung auf Stolperfallen, Vitamin D- und Calcium Substitution, Aktivtage inkl. Ganganalyse, Visuskontrolle. Freiheitsbeschränkende Maßnahmen wie Gurte und Seitenteile werden als am wenigsten geeignet gesehen.

 

Die Erfahrungen mit Bett- und Boden-Sensormatten (Safesystem von Serobac) sind durchwegs sehr gut und haben die Erwartungen erfüllt. Das Pflegepersonal fühlt sich dadurch sicherer.

 

Hüftprotektorhosen kommen fallbezogen zum Einsatz.
Die Bewohnervertreter bewerten die Verwendung dieser Produkte sehr positiv.

 

Für die trotzdem vorkommenden Stürze wurden folgende Umstände als Hauptursachen – meist bei Bewohnern mit dementieller Entwicklung - festgestellt:  Selbstüberschätzung, Desorientiertheit, inadäquates Schuhwerk, Vergessen auf den Einsatz der Hilfsmittel.

 

Zusammenfassend meint Akad. GPM DGKS Birgit Baumgartnerr:
"Der Sturz gehört zum Lebensrisiko - ein Leben lang. Im Alter steigt, aufgrund physiologischer und auch pathologischer Veränderung, das Sturz- und damit auch das Verletzungsrisiko. Der Betroffene wird dadurch immer mehr auf Unterstützung und Hilfe angewiesen. Hier ist es von besonderer Bedeutung, dass wir Pflegepersonen den Menschen in der Sturz- und Frakturprävention beraten und unterstützen. Die zugehörigen Produkte sind ein wichtiger Beitrag, um die Lebensqualität von sturzgefährdeten Menschen möglichst lange zu erhalten".

 

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