Serobac - Referenz
Sozialhilfeverband – |
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Das helle, bunte, fröhliche LebensheimIn ruhiger, sonniger Lage und nur wenige Gehminuten vom Zentrum der Stadt Spittal, bietet das Haus "Peinten", in drei baulich getrennten Wohnbereichen, Platz für 71 Bewohner in Ein- und Zweibettzimmern. Das Haus ist eines von insgesamt sechs Einrichtungen des Sozialhilfeverbandes Spittal/Drau, einem der größten Dienstleister in der Seniorenbetreuung in Oberkärnten. Mit dem Anspruch "in Würde altern" genießt der Verband besten Ruf und spielt eine führende Rolle in Pflegequalität. Animation und Humor werden im Lebensheim "Peinten" großgeschrieben. In Zukunft wird auf noch stärkere Umsetzung der bewohnerorientierten Förderung von Alltagskompetenzen gefördert werden. Spezielle Angebote im Haus umfassen Aromatherapie, Basale Stimulation, Tiertherapie und Animation. Standard für Sturz- und Frakturprävention"Sturz- und Frakturprävention sind seit 10 Jahren Thema. Dazu wurde im Zuge des Heimaufenthaltsgesetzes 2006 für die Dokumentation ein hausinterner Standard implementiert", erläutert Gerhard Spreitzer, Heim- und Pflegedienstleiter im Haus "Peinten". Stürze werden EDV-gestützt in einem Sturzprotokoll dokumentiert. Entsprechend diesen Sturzprotokollen wird monatlich bis halbjährlich, sowie im Anlassfall das Sturzrisiko neuerlich erhoben. Basierend auf diesen Grundlagen werden Sturzursachen und Maßnahmen zur Reduktion von Stürzen evaluiert. Positives durch HeimAufG"Seit dem Inkrafttreten des Gesetzes findet eine Bewusstseinsbildung beim Pflegepersonal statt. Dadurch konnten viele freiheitsbeschränkende Maßnahmen weggelassen werden bzw. kommen nicht mehr zum Einsatz. Das Gesetz kann aus meiner Sicht nur positiv bewertet werden – einerseits befindet sich das Pflegepersonal in keinem Graubereich mehr, andererseits kommt es zum bewussten Umgang mit dem Thema persönliche Freiheit", bilanziert Gerhard Spreitzer. Produkte geben SicherheitIm Rahmen der Sturz- und Frakturprävention im Haus "Peinten" werden folgende Produkte und Maßnahmen eingesetzt und evaluiert:
Weiters eingesetzt werden: Die Erfahrungen mit Bett- und Boden-Sensormatten (Safesystem von Serobac) sind durchwegs sehr gut und haben die Erwartungen erfüllt. Das Pflegepersonal fühlt sich dadurch sicherer. Hüftprotektorhosen kommen fallbezogen zum Einsatz. Für die trotzdem vorkommenden Stürze wurden folgende Umstände als Hauptursachen – meist bei Bewohnern mit dementieller Entwicklung - festgestellt: Selbstüberschätzung, Desorientiertheit, inadäquates Schuhwerk, Vergessen auf den Einsatz der Hilfsmittel. Zusammenfassend meint Gerhard Spreitzer: |
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